#1 - Rainer Nowak über Medienförderung, den ORF, das Ende der täglichen Tageszeitung und persönliches Fehlverhalten
Shownotes
Rainer Nowak ist seit 2025 wieder Geschäftsführer der "Presse" und seit Juni 2026 Präsident des Verbandes Österreichischer Zeitungen. In der Pilotfolge von "in medias res" spricht er mit Martin Wurnitsch und Stefan Kaltenbrunner darüber, warum die österreichische Medienbranche aus seiner Sicht in einer echten Krise steckt und nicht nur in einer weiteren Transformationsphase.
Nowak benennt das aus seiner Sicht zentrale Managementversagen der Branche: Österreichs Verlage sind deutlich später als andere europäische Medienmärkte auf Paid Content umgestiegen. Die "Presse" liegt heute bei 40.000 bis 45.000 digitalen Abos, der Förderanteil am Umsatz beträgt fünf bis sechs Prozent.
Außerdem im Gespräch: die Wiener Zeitung und ihre 16 Millionen Euro Steuergeld, die Konsolidierung im österreichischen Verlagsmarkt, sein Verhältnis zu Medienminister Andreas Babler, was künstliche Intelligenz und "Google Zero" für Reichweiten bedeuten - und er nimmt Stellung zu seiner kritisierten Interview-Reihe "Meisterklasse". Aufgezeichnet vor dem ORF-Zukunftsforum.
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00:00:01: Sie interviewen Rainer Novak, also wenn es jemanden gibt der auf offener Bühne schon viele Fehler gegangen hat und die auch zugegeben hat dann mich.
00:00:18: An
00:00:36: meiner Seite Stefan Kaltenbrunner, Journalist, Autor und Medienunternehmer.
00:00:41: In Medias Rees werden wir alle zwei Wochen die wichtigsten Vertreterinnen der österreichischen Medienbranche vor das Mikrofon bitten und uns über Medien- und Politik, Übermacht, Geld und Einfluss über den radikalen Wandel einer Branche, die sich gerade neu erfinden muss unterhalten.
00:00:56: Unser Gast zum Auftakt Rainer Novak seit mehr als einem Jahr wie der Geschäftsführer der Presse davor auch deren Chefredakteur mit einem Intermezzo bei der Kronenzeitung.
00:01:07: Und, seit heuer ist Rainer Novak auch Präsident des Verbandes österreichischer Zeitungen Kurzvölz – der wichtigsten Interessensvertretung heimischer Printmedien.
00:01:17: Ein kurzer Hinweis nach dieser Podcast wurde aus terminlichen Gründen vor dem ORF-Zukunftsforum aufgenommen.
00:01:24: Herr Novak, Österreich befindet sich gefühlt seit dreißig Jahren in einer Medienkrise.
00:01:29: Muss man mittlerweile nicht doch von einer Medienmanagementkrise sprechen?
00:01:33: Ja, das ist ein Problem bei dieser halteten Tiebtaktik.
00:01:36: Wenn man es brennt, dann brennen die Feuerwehr nicht mehr.
00:01:45: Wir sind jetzt in einer echten Medienkrise.
00:01:47: Wir haben früher Transformationsfasen erlebt, die für einzelne Teilnehmer am Markt sehr erfolgreiche Zeiten waren und für andere weniger.
00:01:59: Ein kleines, vielleicht ein besonderes Detail.
00:02:02: Die Presse war in den beginnenden zwanziger späten Zehnerjahren finanziell, kommerziell erfolgreicher als den sogenannten goldenen nachtziger und neunziger Jahren der Medienbranche.
00:02:16: Das heißt Sie haben ja alles richtig gemacht bei der Presse?
00:02:18: Nein wir haben natürlich nicht alles richtiggemacht.
00:02:20: ehrlicherweise kenne ich überhaupt niemandem am Planeten der alles richtig macht.
00:02:24: aber in den Medienmanagement versagen, würde ich sagen gibt es einen Zentrales in Österreich.
00:02:30: Das war durch eine falsche Ansicht vielleicht auch ein bisschen Ehrfucht.
00:02:35: vor der neuen Technologie dem Netz war es so spät auf Bad Content zu setzen wie alle anderen kultierten Medienmärkte weltweit und in Europa.
00:02:47: ja das ist kann man sagen ein bisschen WFAD.
00:02:50: mit Schuld geben.
00:02:51: vielleicht doch den Mitbewerber.
00:02:53: Wir haben sehr geschätzten Mitbewerber StandardRT, die so erfolgreich digital waren, dass sie bis heute vielleicht glauben quasi mit einem Art Postings-Social Media Tageszeitungsmodell offen zu bleiben und damit erfolgreich zu sein.
00:03:07: Wie auch immer wir haben in Österreich zu spät mit Betkonten begonnen – ich muss aufpassen, ich bin ja auch Finanzpräsident.
00:03:12: das wird dafür nicht nur über die Presse reden aber ich sage es trotzdem!
00:03:15: Die Presse, die Stürer war mit dem Thema Betkonte Die waren die Ersten.
00:03:21: Wir stehen bei der Preise zwischen vierzig und vierzigtausend digital Abonnenten und haben also viel Low-Hanging, Mittelhangingfluss schon abgenascht und haben da jetzt oben noch ziemlich was vor, aber es ist ziemlich angewandt und ziemlich schwierig
00:03:35: Und selbst haben sie keine Fehler gemacht?
00:03:38: Jetzt auf das Konkurrenzumfeld zu verweisen kann ja nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
00:03:44: Nein, das habe ich ja nicht gesagt.
00:03:44: Ich sag dir, es gab ein Fehler!
00:03:46: Aber in meiner Interviewin Rainer Novak... Also wenn die Pänz jemanden gibt der auf offener Bühne schon viele Fehler gegangen hat und die auch zugegeben hat dann mich also mir mit Spezistiken ist sei er nicht selbstkritisch.
00:04:00: ungewöhnlich sage ich mal so.
00:04:01: natürlich haben wir Fehler, wir waren zu spät dran Wir haben wahrscheinlich viel zu späht Die internen Ressourcen aufs digitale Geschäft gesetzt Tag noch uns mit dem Printprodukt befasst, auch bis heute noch.
00:04:16: Und ich kenn Verlage.
00:04:18: Ich lenne es keinen Namen, den das auch, wo das genau so das Problem heute noch ist.
00:04:23: Viel zu wenig Kraft am Digitalprodukt viel zu viel, viel zu wenig kraftam digital zu viel zuviel am Printproduk.
00:04:30: Sie sind jetzt als Juni Vörtspräsident sehr überraschtet gekommen glaube ich.
00:04:35: und was machen sie eigentlich anders als Vörtespräsident aus Ihrer vorgegangenen?
00:04:40: Was soll ich das?
00:04:41: Ich weiß es nicht.
00:04:42: Es wird ja eine Idee geben, mit der man diese Präsidentschaft irgendwie... Das
00:04:46: war jetzt kein Wahlprogramm und Karl-Wahlkamp an, was ich gerade selber gesagt habe von wegen, das kam überraschend, sondern Max Dahsch hat sich entschieden, noch einmal anzutreten und da wir gerade in wie sie selber geschiedelt haben in einer sehr schwierigen medialen Situation sind, damit dieses Standort haben wir recht schnell einen neuen Präsidenten gebraucht und ich war offenbar entweder der kleinste oder größte gemeinsam in Nenner – das können Sie sich jetzt aussuchen!
00:05:11: Und so bin ich das geworden, was ich anders machen werde ist vielleicht wie wir gerade bemerken in der Öffentlichkeit für die Position der privaten Medien zu werben und zu lobbyieren noch stärker und vielleicht ein bisschen lauter.
00:05:28: Nicht nur das ganze Feld dem ORF und quasi wenn man es möchte Medienförderungsgebühren Monopolisten zu überlassen.
00:05:36: Es ging meines Wissens nach, aber schon sehr stark auch um die Position dem BOF.
00:05:42: Jetzt in der Entscheidung von Max Tasch diese Funktion nicht weiter was zu tun.
00:05:46: Dann wissen sie mehr als ich weil offenbar waren Sie bei den vertraulichen Sitzungen dabei.
00:05:53: Man hört ja einiges.
00:05:54: Ja man
00:05:54: hört in der Stadt ständig einiges und wie wir wissen ist mehr als zwei Drittel davon einfach nicht wahr sondern erfunden war.
00:06:01: ein Kern ist, dass der Max Dasch bis zum Rücktritt von Roland Weißmann sehr intensiv kooperative Gespräche geführt hat und das dann mit dem Zukunftsforum.
00:06:12: jetzt mit dem Abgang Weißman und einem sich verschärfenden oder einer verschärfenen Situation am österreichischen Medienstandortmarkt sich alles ein bisschen verändert hat.
00:06:26: Ja, kann sein, dass man deswegen ein bisschen stärker und pronunzierter in der ORF-Frage auftritt.
00:06:32: Wie definieren Sie eigentlich den Verz?
00:06:33: Ist das eine Zukunftswerkstatt oder wie viele sagen es ist eine Interessensvertretung von gestern?
00:06:40: Das können Sie sehen, wenn natürlich sehr interesses Vertretern.
00:06:42: also Zukunftswerksstätte hat's nicht sein sollen.
00:06:45: Es wäre ja absurd!
00:06:46: Aber was ist die Funktion leider des Verz heute noch?
00:06:49: Wir vertreten die privaten Medien in diesem Land In einem Markt, der völlig verzerrt ist und versuchen, dass es in Zukunft nicht so wichtig ist.
00:07:00: Aber mir sehr, dass die privaten Medien in der Zukunft geben wird.
00:07:04: Weil wie Gerhard Seiler sagt, Österreich gäbe es schon keinen ORF, fast dreiviertel Milliarde finanzierten ORF.
00:07:16: Ist das aufgrund der Sprache unter Kleinheit dieses Marktes?
00:07:21: Fast unmöglich!
00:07:23: dass all diese Titel überleben und diese Medienvielfalt garantiert werden kann.
00:07:29: Zeiler vergleich das mit der Wallonie in Belgien, die quasi durch den französischen Einfluss es in die Schwierigkeit.
00:07:36: Österreich muss aufpassen, dass wir sozusagen irgendwann einmal nur noch so wie Bundesländer Seiten bei Deutschen verlagen werden.
00:07:46: Da gibt's halt dann im Spiegel eine kleine Österreich-Sektion mit drei Redakteuren oder vier Redakteurinnen Und das kann es vielleicht noch bei den Süddeutschen, die dann irgendwie in Dachsalzburg wirken.
00:07:55: Es gibt keine österreichischen Medienwehren und werden alle aufwachen zu einem Hubs – was ist denn da passiert?
00:07:59: Eine wesentliche Seite der Finanzierung wird wohl auch die Medienförderung sein müssen.
00:08:03: Da gibt's ja ganz konkrete Vorschläge und Ideen am Medienminister.
00:08:07: Die Antischliegen.
00:08:08: dafür hat sich sehr stark dagegen ausgesprochen.
00:08:11: Warum eigentlich?
00:08:12: Wie ist Ihre Rede von Medienfördern dazu geöffnet?
00:08:16: Naja, gerecht!
00:08:18: Das wäre das Wichtigste.
00:08:18: Also, ich glaube jeder schon ein List der bestimmte Kriterien erfüllt muss gleich viel wert sein.
00:08:25: und es kann nicht sein dass da eine sehr bürokratisch aufgezogenen quasi Förderungsexpertenbürokrate jedes Jahr vom neuen entscheidet welches klein- und kleinstmedium besonders gefördert werden soll sondern wir brauchen eine Planungssicherheit über Jahre, um zu wissen dass das große Titel auch noch geben wird.
00:08:49: und ganz offen gestanden.
00:08:50: Also nur damit wir mal die Kirche im Dorf lassen weil es wirkt dann oft so dargestellt als wären die österreichischen privaten Medien am Fördertopfen würden sonst alle nicht mehr überleben.
00:08:58: also Zeitung wie die Presse hat im Schnitt fünf sechs Prozent Förderanteil und Rest holen wir ein Markt bei den Menschen da draußen noch ein bisschen ein Werbemarkt aber das ist ja privat geführtes Unternehmen dass das quasi sicher Markt beweisen muss, um nicht in irgendwelchen Infusionsflaschen der öffentlichen Hand hängt.
00:09:21: Aber was heißt gerechte Medienförderung?
00:09:22: Wenn man sich jetzt die Medienfördering der letzten Jahre anschaut, dann haben vor allem Große profitiert und da Effekt war jetzt nicht besonders groß.
00:09:31: Sonst würden wir nicht in dieser irritablen Krise stecken.
00:09:34: Was ist das Konzept?
00:09:35: Das stimmt überhaupt nicht!
00:09:36: Natürlich hat das für alle Wesen der Vergangenheit sehr wohl auch dazu beigetragen, dass es Qualitätszeitungstitel und überregionale Titel in dem Land gibt.
00:09:47: Und dass die einigermaßen vital darstellt.
00:09:50: jetzt ist eine neue Situation.
00:09:52: Es hat sich dieses Bewerb verschärft und normal das ganz klar ist.
00:09:55: Das ist der Hauptgrund der sich verscherft hat und es gibt sein viel Rennungen.
00:10:00: Das Zeitungssterben in den USA das ist ja evident besteht nicht nur darin dass quasi die Printzeitung ausstirbt, was ehrlicherweise relativ egal ist.
00:10:12: Meistens ist mein großer Print die Power und man mag das rascheln des Papiers aber es prinzipiell, dass die Werbung in einem massiven Ausmaß von digitalen Plattformen wie unseren ins Metertal geht und in den sozialen Medien geht also nach China und der USA.
00:10:33: Das Geld aus Österreich wandert in diese beiden Ländern.
00:10:36: Und das muss einfach ganz klar mal ausgesprochen werden.
00:10:39: und wenn wir dann diskutieren über mögliche Beschränkungen des ORF, kann man ja auch einmal sehr ganz klar sagen Wenn der ORF mit seinen Inhalten auf das gute alte Senioren Facebook oder TikTok anderer Kontinent oder auf Instagram geht Dann wird damit ein System befördert dass quasi österreichisches Haushaltsgeld, also Geld das die Österreicher drinnen zahlen müssen geht damit indirekt oder sogar eigentlich direkt zu Herrn Zuckerberg.
00:11:13: Das sind gute Punkte.
00:11:14: Das
00:11:15: ist ein guter Punkt, ob ich das später noch mehr kommen möchte aber darf ich nur kurz nachfragen was wäre jetzt nochmal das gerechte Fötzmodell?
00:11:22: Sie haben zum Beispiel beim Korean Interview gesagt das Babelkonzept würde Förderung für kleine hipster Medien und städtische Medien Projekte fördern, was ist schlecht daran?
00:11:34: Wir werden alle kleine Medien gründen und hoffentlich ein schönes Leben haben.
00:11:37: Aber wir brauchen eine Förderung für die großen Titel damit sie weiterhin ihren überregionalen Politik Wirtschafts- und Kulturjournalismus finanzieren können.
00:11:47: Das heißt, das ist keine Absage an die Pluralität.
00:11:49: Das sind
00:11:50: kleine
00:11:51: oder mittlere Medienunternehmen gegründet.
00:11:53: Sie sind ein
00:11:54: gutes Beispiel der Kartenbrunnen.
00:11:55: Sie haben beispielsweise fünf bis sechs Medien in ihrem Leben gegrünt und wahrscheinlich hätten ja alle mehr gefördert werden können weil dann gibt es... Find ich die
00:12:00: Gefährdung dran gefahren?
00:12:01: Na
00:12:01: eben sag' ich an!
00:12:02: Dass wer gut, wenn man sie fördern würde, müssen sie nicht hinter uns mit mir machen.
00:12:07: Aber gibt es dir eine große Zukunftsidee, das falls sozusagen über die... Die große
00:12:12: Zukunftsidee wäre natürlich...
00:12:13: In der Medienlandschaft hat man einen Eindruck sozusagen.
00:12:16: Es wird mehr verhindert als...
00:12:19: Das stimmt überhaupt nicht!
00:12:20: Das kann sein dass der Öffentlichkeit seinen Eindruck entsteht aber ich wahrscheinlich wäre das gerechteste Modell gewesen.
00:12:27: Es gibt ein Journalismusbeitrag für jeden Haushalt in dem Land und er wird aufgeteilt für alle Medien, die bestimmte Kriterien vom Presserat bis Qualitätskontrollen unterliegen oder die leisten.
00:12:45: Und dann wäre jeder Journalist gleich viel wert in dem Land, wenn eine bestimmte kriterie eingehalten werden.
00:12:53: Gerechteste gewesen, sowas zu finanzieren über eine Haushaltsabgabe.
00:12:57: Und
00:12:57: eine zweite Milliarde öffentliches Geld zum Beispiel?
00:13:00: Ja natürlich,
00:13:00: da haben wir sich alles wünschen und sagen es gibt ja auch das Papier von Reinhold Beinbauer wo ich einen Teil nicht ganz verstehe nämlich dass dem was mit Werbung dagegen abgegolden werden soll ist nicht mein Zugang.
00:13:11: aber natürlich hat der eine glaube ich massive Erhöhung vorgesehen für die Medi-Folga.
00:13:17: dann natürlich bietet das den mir gerne.
00:13:19: Aber wir sind realisten Und wir versuchen, mehr Gerechtigkeit beim Förderwesen zu erreichen.
00:13:26: Wenn es mehr Geld gibt plötzlich dann freuen wir uns natürlich ganz besonders.
00:13:29: nur offen gestanden mit einem Blick auf die Defizite dieses Landes und die Politik glaube ich nicht dass das möglich ist.
00:13:38: Aber da höre ich eine komplette Ablehnung des Babel-Motels durch.
00:13:42: Das
00:13:42: stimmt überhaupt nicht.
00:13:43: Ich habe gerade vom Gemeinbaumodell
00:13:44: geschworen.
00:13:45: Nein, das Gemeinbauen ist was anderes.
00:13:46: Vorher ein Barblau-Motel, man soll die großen Föhrer dann so eine Gerichtigkeit geben und die kleinen Ehe überleben lassen...
00:13:52: Sie haben mich gefragt, dass der große Wurf gewesen wäre oder wäre?
00:13:57: Und ich habe gesagt, es wird jetzt nicht mehr passieren!
00:14:00: Aber das wär's natürlich gewesen.
00:14:01: Es gibt ja Haushaltsabgabe und die werden aufgeteilt.
00:14:03: aber warum sollen da Kleinfarlage nichts
00:14:04: bekommen?!
00:14:06: Nein um das gehts ja gar nicht mehr.
00:14:07: Mir geht noch darum, wie.
00:14:09: der Minister hat ein Modell vorgestellt wo ich Siehe, dass das Fötz sagt nein.
00:14:15: Das ist nicht die Richtung in die wir gehen möchten auch allein diese Kommission was er einrichten möchte.
00:14:20: Aber
00:14:20: gern sie mir mal das Bablamotel im Treffer setzen bitte!
00:14:23: Ich tu mir auch schwer das Babla-Modell zu verstehen aber ich hätte es gerne vom Fötze gebunden...
00:14:28: Was?
00:14:29: Wir von Fötz soll das Bablamodell erklären.
00:14:31: Das ist nicht meine Aufgabe.
00:14:33: Nachdem
00:14:33: Sie dagegen sind, wäre es natürlich gut zu wissen was genau bei
00:14:37: diesem Hotel... Ja wir haben das Ganze mit mir alle gelesen
00:14:40: und
00:14:41: haben feststeht, dass dann der Herr Kaltenbrunner selber ist ein großer Expertin gerade ein großes... Nicht
00:14:48: verwandt oder verfregert mit mir muss ich sagen.
00:14:50: Auf die Idee werde ich gar nicht kennen.
00:14:52: Interessanter Punkt.
00:14:54: Das eine große Expertenkommission.
00:14:57: Dann gähle ich quasi die Medienbeichte Buse.
00:15:03: Ich weiß nicht, was abnimmt und dann zuteilt kann man machen wird die Bürokratie bei uns in den Häusern alles noch weiter erhöhen.
00:15:11: aber wie gesagt wenn die Politik Dinge verkomplizieren möchte dann nehmen wir das zur Kenntnis.
00:15:17: Was wäre das ganz einfache Modell?
00:15:19: Hab ich Ihnen gerade geschildert?
00:15:21: Nämlich.
00:15:21: Ich habe gerade gesagt, das wäre das Schildestüber gewesen!
00:15:24: Es gibt eine Hausesabgabe für alle Journalisten und Journalistinnen, die bestimmte Kriterien einhalten in dem Land.
00:15:32: Das wäre es gewesen.
00:15:34: Die vergangenen Regierung hat leider nicht geschafft.
00:15:36: Die Medienministerin Raab hat sich da auf die OF-Haushaltsabgaben versteift und das so beschlossen.
00:15:43: Und damit müssen wir jetzt leben – der Kiekel macht Volksbegehren offenbar dagegen.
00:15:49: Ich kenne den Text noch nicht, das wäre ja auch da so keine Stellungnahme jetzt abgeben weil solange ich eine konkrete Volksbegehrensfrage Stellung nicht kennen oder Forderungskatalog nicht kennen an wörtlichen würde ich keine politische Partei kommentieren.
00:16:04: und das jetzt noch mal zu konkretisieren Sie haben gesagt sie kennen doch nicht den Textes voll zu gern der FPÖ-Abschaft von der Haushaltsabgabe.
00:16:13: Aber es könnte durchaus sein, dass der Völz dieses Volksbegehren unterstützt.
00:16:19: Der Völzer unterstützt überhaupt keine Volksbegären?
00:16:22: Wenn dann wird der Volz vielleicht ein eigenes Inszenieren oder Veranstalten.
00:16:26: aber wir haben uns noch keine Meinunggebiete zu diesem konkreten Volksbegehen.
00:16:29: Aber vielleicht werden sie das ausstrahlen.
00:16:31: Man kann nur sagen, dass die Podcast nicht auch immer ganz zeitbar
00:16:35: sind.
00:16:37: Dass wir wenn wir das müssen einfach nähsen ums Geburtteil zu können.
00:16:43: Gut, lassen Sie uns nochmal zum Print-Thema zurückkehren.
00:16:47: Habe ich das vorhin richtig verstanden?
00:16:48: Dass Ihr Herz nicht mehr so sehr am Papier hängt?
00:16:52: Genau!
00:16:54: Wie lange rechnen seht dann eigentlich noch mit sechs Mal in der Woche?
00:16:59: Sieben mal in
00:16:59: der Woche... Ressentprint
00:17:00: siebenmal in die Woche.
00:17:02: Das ist ein Standard mit sechs mal.
00:17:04: Ich denke, dass wird sich in den nächsten fünf Jahren schon entscheiden.
00:17:11: Bin überzeugt davon, Ein, zwei Titel geben wird.
00:17:14: Die werden First Movers sein und sich auf die Wochenende Ausgabe konzentrieren und die Woche in Print aufgeben.
00:17:21: Welcher Titel das dann sein wird, wird sich zeigen oder weisen.
00:17:24: aber ich denke dass es im Zukunft für viele Titel passieren wird also von Montag bis Donnerstag nur noch in vielleicht den ganz abgespeckten Version oder gar nicht mehr einbringt und dafür dann am Wochenende in ein, zwei Ausgaben.
00:17:42: Wenn man sich jetzt die Tageszeitungen unter der Woche anschaut, sind die doch ein bisschen ausgedönt.
00:17:47: Preise steigende Umfang würde mir kleinersparen.
00:17:49: Man sieht da gerade die letzten Wesen weg?
00:17:51: Das glaube ich nicht und das ist gar nicht zynisch gemeint in den goldenen Zeitungsjahren.
00:17:59: Wie gesagt, zumindest für die Preise waren das noch vor fünf, sechs, sieben Jahren.
00:18:04: Aber dann waren ja auch gehofft die Zeitungen voll mit Werbung, randvoll mit Werbung dass es kaum mehr Inhalte drinnen gibt, das sind nämlich schonlistische.
00:18:15: Und das ist jetzt wieder leider oder Gott sei Dank mehr schonlistisch in den
00:18:18: Halt?
00:18:18: Die neue Zustellförderung ist dann absolviert irgendwann.
00:18:23: Ist korrekt!
00:18:24: Genau dafür ist die Zustell Förderung geplant gewesen für diese Transfummationszeit wenn es viel teuer wird Leserinnen und Lesern Meist älter, die Zeitung zuzustellen.
00:18:41: Weil das nur tabele Treuer wird und wir gleichzeitig uns voll auf das Digitalprodukt konzentrieren.
00:18:49: Dann gibt es diese Zeitungszustellförderung, die man auch für Transformationsförderungen heute nennen können.
00:18:55: Für dieses Jahr hat das Übergangs ganz genau.
00:18:58: Das heißt aber die Zustellfördern hätten sich nicht ersparen können.
00:19:01: und gleich in die Transformation.
00:19:03: oder ist das eine Form der Transformation?
00:19:05: Nein, das ist eine Form von der Transformation Aber das ist natürlich noch mal.
00:19:09: Es gibt tatsächlich nicht wenige hunderttausende Menschen in Österreich, die nicht in den Innenbüroscht, in der Stadtbezirken wohnen und von einem digitalten Produkt zum anderen swiping, sondern dass sie Menschen, die am Tag gerne eine Tageszeitung immer noch in der Früh vor der Tür haben wollen und die dann auch lesen soll was?
00:19:31: Ist ganz altmodisch und ganz komisch so wie Tee Trinker.
00:19:35: aber es gibt's noch
00:19:37: Die ehemalige Mediensprecherin von den Grünen, die Frau Eva Blimlinga gefordert, dass man anstatt der Zuschiedförderung Tablets verteilen sollte.
00:19:47: Wenn Sie das finanziert dann können wir auch Tabletsverteilt verteilen?
00:19:51: Was ich nicht ganz verstanden habe ist warum da fetzt sich gegen diese Zustellförderungen für gratis Zeit um ein Ausspricht.
00:19:59: Können Sie das erklären?
00:20:03: Ist so auch nicht richtig, sie werden von mir jetzt keine Verentsprechung dazu finden.
00:20:08: Was die Gratiszeitungen treiben ist der Gratiszeltungen noch nicht unser Problem oder unsere Aufgabe?
00:20:15: Ich bin ein bisschen erstaunt darüber dass sich die Gratszeitungen nicht ein eigenes Modell überlegt haben wie das da wäre.
00:20:22: zum Beispiel im ländlichen Raum ist es ja tatsächlich so dass alleine Wochengratistitel berichten über die Auftritte des lokalen Bürgermeisters oder anderer regionaler Veranstaltungen.
00:20:36: Ich verstehe schon, wenn es diese Zeitung nicht mehr gibt, gibt das auch keine Berichterstattung mehr über diese lokalem Politiker- oder Vorkommnisse und das ist tatsächlich ein Problem für die Demokratie.
00:20:49: Ich muss jetzt leider mal in der Wurst sagen, dass das Aussterben der regionalen Medien den USA war sicher einer der Hauptgründe für den Siegeszug von Fox News und damit von Donald Trump, weil es keinen Vertrauen oder keine lokalen Journalisten mehr gab, die denn die Leute gedauert haben.
00:21:06: Und damit ist die Akzeptankzwecke gebrochen und das Misstraum massiv gewachsen.
00:21:12: und dass dann Fox News ausgerollt wurde, war sozusagen der Sender, dem alle plötzlich geglaubt haben, weil die Menschen am Land keine Regionalmedien mehr gehabt haben.
00:21:22: Also ich verstehe das total.
00:21:24: aber Erzustellenförderung ist bei der Definition etwas, was ich bestelle und dann teuer zu mir gebracht wird.
00:21:32: Und dafür gibt
00:21:32: es jetzt eine Förderung.
00:21:34: Wenn ich quasi in mir was nehme aus einem, wie heißt das die Spenser?
00:21:40: Bei der Uppenstation oder am Bahnhof, dann ist das nicht zu mir nach Hause zugestellt geworden soweit ich das stande.
00:21:48: Aber es gibt ja einige Gratis-Zeitungen, die dann gratis mit der Post
00:21:51: zugestellen haben.
00:21:54: Die
00:21:54: sollten eine Förderung kommen!
00:21:56: Ich finde also wir haben das ja sozusagen gemeinsam innerhalb des... man darf nicht so oft so zu sagen sagen Wir haben ja gemeinsam im Földs da war ich noch ganz normales Folktumsmitglied ein gemeinsames Modell erarbeitet und dieses Modell quasi vorgelegt, der Vizekanzler-Medienminister hat dieses Papier dann im Gesetzesform bringen lassen.
00:22:18: Aber prinzipiell quasi gibt es da Denkarbeit oder Konzeptionsarbeit?
00:22:24: Mich wundert ein bisschen dass die Kollegen von den Gratismedien diese Konzeptionarbeit und dieses Dicht tun und selbst übernehmen und sich was überlegen.
00:22:33: Man einfach nur zu schreien wie wir wollen.
00:22:34: auch Geld verstehe ich kann man machen aber Ich bin kurz gedacht.
00:22:40: Weitere Förderschiene ist das sogenannte Jugendarbo, wie wird man denn das konkret bei der Presse handeln?
00:22:47: In welchen Paketen Angeboten spielt man
00:22:50: da?
00:22:51: Das steht in den nebolitischen Sternen weil wir wissen überhaupt noch nicht, wie das gehandhabt werden soll.
00:23:00: Sollte es die Schulen entscheiden, die Schüler entscheiden, Lehrer entscheiden, Editen gar dass wir glaube ich Das macht zum Beispiel der Földzeit mit Mischer schon seit Jahrzeiten, wenn nicht Jahrzehnten.
00:23:15: Mit den Journalisten und unseren Produkten in die Schulen zu gehen.
00:23:18: also es gibt da natürlich eine Struktur auf die man aufbauen kann.
00:23:21: ich nehme er stark an dass das Barbara-Ministerium eigene Strukturen und eigene Sachen schaffen wird aber wie die auch schon wissen wir zum heutigen Zeitpunkt noch nicht.
00:23:28: Aber bereitet sich die Presse konkret vor Angebote für Jugendliche zu maschen?
00:23:34: Ja, aber die werden wir natürlich nicht machen in der Internet.
00:23:37: Das ist keine... Was Sie vielleicht auch missieren würden, keine Jugend-Ecke im Printprodukt geben?
00:23:42: Sondern es wird eben SWD-Wersen und uns zum Beispiel was einfallen lassen.
00:23:46: oder haben uns schon was einfahren lassen beim Thema Podcast, TikTok, Reels, bei dem Finanzbildung.
00:23:55: Womit wir indirekt auch beim Thema ORF wären weil dort ja auch sozusagen um Zukunft verstärkt, an sich um die Publikum gedacht werden soll.
00:24:07: Neue Kanäle aufgemacht werden sollen online first produziert werden soll.
00:24:13: das sind alles Themen, die jetzt demnächst in diesem Zeichnen vor dem ORF-Zukunftsform auf wie eben dort besprochen werden sollen.
00:24:23: was fordert denn da für jetzt konkret von einem neuen ORF Gesetz?
00:24:28: Ganz konkret.
00:24:29: Also ich bin jetzt sehr vorsichtig, weil wir in laufenden Verhandlungen und Gesprächen mit der aktuellen oder noch aktuellen ORF-Führung sehen und dann der künftigen von Clemens Pick.
00:24:40: Und daher bitte ich um Verständnis, dass ich jetzt nicht zu sehr ins Detail gehe, was sonst könnte das quasi die Verhandlung beeinflussen, manipulieren, verändern?
00:24:49: beenden gar.
00:24:50: Aber dass wir uns, was ich eingangs gesagt habe, mehr Gerechtigkeit wünschen ist glaube ich mal klar und es wird wahrscheinlich in irgendeiner Weise geben.
00:24:56: also es gibt zwei Begriffe so seines wo wir reden über die Kooperation.
00:25:01: oder was können wir gemeinsam?
00:25:02: Was könnten wir gemeinsam in Zukunft machen?
00:25:04: quasi als eine österreichische Medienstandortsstrategie.
00:25:11: vom Bewegtbild
00:25:13: bis zu
00:25:14: über ORF-Archiv gibt's auch schon Angebote oder zumindest angeteutete Angebote von Clemens Big.
00:25:23: Und auf der anderen Seite, was wir Koexistenz nennen, dass wir uns auf ein Regelwerk einigen wer macht und wer darf was?
00:25:30: Weil natürlich mit siebenhundertfünfzig bei acht hundert Millionen Euro... dann auch noch quasi unser Geschäftsmodell digital unter Druck zu setzen.
00:25:40: und so sagen wir machen ein so großes, großartiges Digitalprodukt.
00:25:44: Dass ihr alle keine Zeitung mehr abonnieren müsst.
00:25:46: Digital wird unser Leben nicht erleichtern!
00:25:50: Jetzt schickt euch der Wolf auch in eine digitale Transformation.
00:25:52: Das heißt das wird immer mehr online gemacht, auch Social Media aus einem Exklusivprogramm auf YouTube gemacht für TikTok Für Instagram.
00:26:00: erhalten Sie das für richtig, dass man Geld aus der Haushaltsabgabe genau in jene Unternehmen steckt wo man ja sagt die ziehen Werbegeld.
00:26:12: Nein das finde ich keine gute Idee und wäre auch einmal eine Frage die politisch zu klären ist weil wenn die gleichen Politiker sich den Kopf drüber zu brechen haben wir jetzt Kindern und Jugendlichen die Social Media abtreten gleichzeitig dann dem ORF quasi dabei unterstützt, wie der mit Gebührengeld die älteren Jungen krieg ich dort erreichen will.
00:26:36: Dann würde ich sagen das stehen wir für einen sogenannten klassischen Dilemma.
00:26:39: Aber
00:26:40: bedeutet weniger ORF automatisch noch mehr Zeitung?
00:26:44: Gibt es?
00:26:45: Nein, nein!
00:26:46: Wir wollen ja nicht weniger ORf, wir wollen ja noch viel mehr ORf bewegt werden Mehrbewegwildung, Öhrfunk, Podcasts.
00:26:55: Wo wir vielleicht gemeinsam was machen werden die Expertise einzelner Häuser nutzen, die Expertises ORF nutzen und darum gemeinsam arbeiten.
00:27:06: aber klar ist das wenn es ein Magazinhaftes tiefgehendes Digitalangebot in unserer Kernkompetenz Text Was macht eine Tageszeit und was macht eine Wochenzeite?
00:27:27: Textjournalismus.
00:27:29: Und wenn der ORF, der einzige öffentlich-rechtliche Sender in der Welt ist, der quasi auf diesem Feld den privaten Massivkonkurrenz macht mit Gebührengeld dann ist das doch ganz logisch dass wir etwas dagegen haben.
00:27:45: Es hat nichts mit altmodisch zu tun es hat nix mit Profit-Gear von Verlegern zu tun, sondern das ist einfach ein ganz klarer Prozess.
00:27:54: Wenn plötzlich jemand subventioniert die Semmeln und die Hälfte hergibt oder einen Drittel verschenkt dann wird der Backhomesack auch unter Druck kommen und sich aufwägen.
00:28:04: Das heißt es ist aber eine ganze kleine Absage an die blaue Seite.
00:28:08: Nein, überhaupt nicht.
00:28:09: Bist
00:28:09: du es ja eine fötzeln... Nein!
00:28:11: Ja das ist wie ich sollte sie sagen und mich ganz zu Beginn für was jetzt anders ist.
00:28:15: Wir sind für eine blaue Seite.
00:28:17: nur diese blaue seite musste keine Kompetenzen so erfolgen nämlich mit Bewegtbildarbeiten und nicht mit Textjournalismus ums Konkurrenz machen.
00:28:27: Wie steht das eigentlich zur Wiener Zeitung?
00:28:30: Was die Wienern Zeitung im Moment macht, ist ja auch ein öffentlich reichliches Medium.
00:28:35: Das zeigt Public Value und wird auch sozusagen nicht kleinestärztbar.
00:28:41: mit welcher Reichweite, mit Reifen, mit welchem Volk haben
00:28:43: Sie jetzt gesagt?
00:28:44: Das soll sich ja ändern, glaube ich.
00:28:46: Habe ich den neuen Worten des neuen Geschäftsführers entnommen.
00:28:50: Ja wie steht dafür zu diesen dann doch sechzehn Millionen Euro dem Projekt?
00:28:55: Also ich würde gerne mal ein Konzept oder eine Idee sehen, das ist für das FPÖ-Foxbegehren.
00:29:02: Ich kann jetzt sehen was bisher bei der Wiener Zeitung war nämlich quasi zum Teil Interessantes Stichwort Umwittbungen, Interessant Investigatives junges Digitalprodukt, zum Teil ja also ein digitales Staatstitel in irgendwelchen Köschlingen beim Lebensmittel manipulieren, investigativ aufblattelt.
00:29:31: Weiß ich nicht ob das jetzt so da die Keinkompetenz sein sollte aber prinzipiell würde ich gern wissen was das wird.
00:29:36: und wenn wir wissen was es wird und was das sein soll können wir von Aufsichtsreden und vom möglichen Varianten von bis.
00:29:48: Also sagen wir es so, von der Wiener Zeitung hat es nun niemand beim Föhrz oder aber bei einer Pressegeschäftsführung gemeldet und gesagt also wie werden da die öffentliche die öffentlichen Zeitungen im Land oder die Öffentlich-Journalismus-Plattform in dem Land?
00:30:01: Können wir euch irgendwie helfen oder kooperieren?
00:30:05: Es gibt ja das sogenannte Trainee Schiebter-Wienerzeitung ein Ausbildungsprogramm für Journalistinnen, von dem auch andere Medienhäuser profitieren.
00:30:12: Und an dem macht er horizontal nimmt!
00:30:14: Aber klar, diese Jahre sind einfach gebraucht.
00:30:16: Ist die Bezelt in der Form?
00:30:17: Oder soll man diese Sechzehnte, siebzehn Millionen einmal so investieren?
00:30:22: Ziemlich suggestive Fragen, die Sie da stellen.
00:30:25: Ja ich nehme gerne sechzehn, sieben Millionen für die privaten Antitel in dem Land.
00:30:30: aber wie es halt der sein, der morgen auf den Ende knopft eine Zeitung digital drückt.
00:30:38: Ich hätte gern gewusst was dort passieren wird konkret und wenn wir das wissen dann werden wir darüber rütteln.
00:30:45: Wir sitzen selber gerade in einem sehr geschichtsträchtigen Zeitungshaus.
00:30:49: Bedauern Sie eigentlich das Ende der Wiener Zeitung?
00:30:51: In Ihrer Print-Version?
00:30:53: Natürlich, aber ich würde sogar wahrscheinlich um Österreich trauern!
00:30:59: Ich traue am jeden Titel nur... man hätte halt früh genug die... und ich finde, dass es scheitert.
00:31:08: wie eine Zeitung ist ein klassisches Marktliberales quasi mag liberaler Käse eigentlich.
00:31:15: Eine Staatszeitung darf nicht mehr Staatszeitungs sein in der Form mit Pflichteinschaltung einer österreichischen Wirtschaft, weil das Brüssel als Wettbewerbssozialum versteht.
00:31:25: zurecht.
00:31:26: und dann sieht man dass da keine Lösung-Modelle hintergelegt wird.
00:31:30: Und sei auch ganz klar, selbst mit Förderungen Zeitungstitel die kein echtes gutes Erlösmodell haben werden dann auch nicht mehr überleben.
00:31:39: also trotz Förderung.
00:31:41: Die Förderungen helfen uns, ein zu findenes oder zum Teil schon Verhandenes bei uns zumindest.
00:31:47: und zum Ausbauendes, weil wir das Modell auch vorgeilt zu machen.
00:31:52: Es wird eine gute Stichwort-Konvalidierung.
00:31:55: die Russen-Media übernimmt der Kontrolle über die Mosa Holdings, dass sie erst da anfangen und wird man das jetzt in den nächsten Jahren vermehrt sehen, damit es zur Übernahme gehabt.
00:32:03: Da funke ich aus!
00:32:05: Beispiel?
00:32:06: Kann ich nicht sagen, weil das würde meine eigene... Vorstellen mich wieder Verlegertreifen, die mich gewählt haben.
00:32:15: Sie werden es bitte umverständlich, dass ich da keine Spekulenzonenformule ist.
00:32:20: Aber das Augengroß einiges richtig macht, wenn es um verlegerische Tätigkeiten gibt, glaube ich würde in dem Land niemand bestreiten.
00:32:29: Ist eine weitere Konsolidierung innerhalb der Stürier zwischen Presse und Kleinerzeitung zum Beispiel denkbar?
00:32:35: Wie soll die ausschauen?
00:32:36: In Teilen gibt es das ja bereits, glaube ich, regionale Berichterstattung von der kleinen Richtung Presse und das überregionale Ausland Richtung kleiner Zeit.
00:32:44: Also ich fürchte mir zwischen Konsolidierungen wie Sie dieses gerade formuliert haben wird's nicht getan sein.
00:32:49: Nein die Presse um die kleine Zeitung werden als unabhängige Zeitungsmarken weiterhin bestehen bleiben obwohl ich nicht stüriger Vorstand bin und deswegen nur bedingt das garantieren kann.
00:33:00: aber in Kenntnis meiner Vorstände würde ich das so sehen.
00:33:04: Aber solche Kooperationen oder Synergien nützen bis zu schön.
00:33:08: Das heißt, unsere Zusammenschlüsse stärken ja im Prinzip Redaktionen.
00:33:12: Man hat mehr Manpower zur Verfügung indem man sich kontinuiert.
00:33:15: das ist ein Weg den die Presse und das Direkt...
00:33:18: Genau und
00:33:18: kleine Zeitung gehen möchte?
00:33:20: Genau!
00:33:20: Und man darf einfach nicht vergessen eine Geschichte einer Titel, eine Recherche reicht ja dann dadurch auch mehr User und mehr Leserinnen und Leser und es tut der Geschichte nicht schlecht Und hilft vielleicht sogar in der Geschichte oder in der Recherche.
00:33:37: Aber müssen jetzt Presse und kleine Zeitung Journalistinnen und Journalisten Angst haben, dass sie ihre Jobs verlieren?
00:33:44: Weil Redaktionen oder Ressorts zusammengelegt werden oder...
00:33:47: Dass wir unter einem großen Druck stehen und unten im Vergangenheit Sparwellen hatten das es glaube ich weiß doch jeder.
00:33:55: aber in dem konkreten Fall geht es darum dass die kleine Zeitungen einen sozusagen noch einmal eine Regionalisierung vorgenommen hat mit ihrem neuen Digitalprodukt, das übrigens nach den ersten Zahlen sehr erfolgreich ist.
00:34:07: Und damit die Kollegen da noch einmal mehr Power drauf geben liefern wir ihnen gewisse Inhalte, Decisierungsaussuchen können zum Dezit.
00:34:16: Wagen Sie vielleicht denn auch an eine Prognose wie viele eigenständige Verlachsweißer sind in fünf Jahren?
00:34:22: Das traue
00:34:23: ich mir wirklich nicht.
00:34:24: Weil es ja brutal ist!
00:34:26: Und man darf nicht vergessen, dass die österreichische Medienszene ein Markt, der fragmentiert ist.
00:34:34: Es gibt quasi private und eigentlich immer geführte Medienunternehmen.
00:34:41: Es sind Medienunternehmens wie unseres von einer Faktor mit einer Stiftung versehen.
00:34:48: Dann gibt es die Rad theoretisch die Möglichkeit für Minimitreife.
00:34:52: Das ist ganz unterschiedlich.
00:34:53: Das
00:34:54: kann man nicht sagen!
00:34:55: Wir haben jetzt auch viele Überförderungen an Medienpolitikgeräte.
00:34:57: Wie ist eigentlich Ihr Verhältnis zum Medienminister Andreas Babler?
00:35:01: Also kennen uns glaube ich lange, aber ein gutes Verhältnis.
00:35:09: Aber ich habe zu den meisten Politikern weder ein gutes noch ein schlechtes Verhältungs.
00:35:14: Was macht er richtig und was macht der falsch?
00:35:17: Was er richtig macht ist dass er sich immer mit dem Thema befasst also intensiv.
00:35:22: Ich dachte nicht vergessen wäre es ja auch der SPÖ-Schiff.
00:35:24: Ich kann mich erinnern, dass früher das Thema Medien, bei der ÖVP war ja immer auch gerne wie eine heiße Kartoffel weitergereicht wurde.
00:35:32: Weil sich niemand getraut hat.
00:35:33: und wenn man sieht, wie Andreas Bagler zum Teil in bestimmten Medien angegriffen wird.
00:35:38: Also da hat er einen breiten Rücken und es macht er richtig.
00:35:43: also breiten rücken muss man ja muss wir dann auch selber pflegen und trainieren.
00:35:48: und dass du da offen war.
00:35:50: Was er nicht glaube ich nicht so richtig macht ist sogar versucht die Medien Szene Wieso?
00:35:54: Wie jeder Mensch oder auch wie jeder Medienmacher nach den eigenen Vorstellungen, nach dem eigenen Geschmack zumzubauen.
00:36:01: Also ich glaube, das andere ist barbles Lieblingsmedienparadies wäre wahrscheinlich vier mal Fünf vier und fünfmal Datum, neun Mal Falter, sieben Mal zwischen den Brücken.
00:36:15: E, finde ich auch gut!
00:36:17: Einmal
00:36:17: Presse
00:36:18: Das glaube ich nicht, dass er das unbedingt braucht.
00:36:20: Aber es wäre halt dann doch auch wichtig wenn es den Standort die pressenden Kurier und eine Antitel auch gibt.
00:36:25: ja und die regionalen.
00:36:27: Ich möchte jetzt noch zu einem Thema kommen.
00:36:29: wir sind schon relativ weit.
00:36:31: erstens KI in Social Media.
00:36:33: Wie wird Social Media haben wir ja besprochen.
00:36:35: aber wie wird die KI im Prinzip die Arbeit von Journalisten erstens verändert und zweitens welche Gefahrenssenseit darin?
00:36:43: und drittens verwendet selbst?
00:36:46: Ja, natürlich.
00:36:46: Aber wer macht das nicht?
00:36:48: Also immer einen großen Spaß drauf.
00:36:50: Am linksten geht es am leichtesten, keine Texte zu erkennen.
00:36:54: Es gibt so drei oder vier Dinge wie man sie erkennen kann und das schätze ich sehr und finde dass ich mir sehr lustig bin in einem Text habe.
00:37:01: aber ehrlich ist wird die Zukunft sein.
00:37:04: Qualitätszeitungen werden das beim Thema Verfassen eines Leitartikels, beim Verfassen einer eines großen Texts glaube Hoffe ich nicht einsetzen, aber gerade bei der Recherche ist es jetzt schon unglaublich hilfreich.
00:37:25: Und aus einer anderen Richtung gefragt, spüren Sie eigentlich bereits Reichweiten einbußen durch diese Passenz von Köln?
00:37:33: Ich
00:37:33: weiß schon was Sie meinen!
00:37:34: Ja klar, wir bereiten das natürlich auf Google Zero Four bis zum gewissen Grad und werden ja heute auch nie gedacht, dass ein Media-Mail anschaut hat.
00:37:42: Sie haben uns eigentlich in einem Podcast sagen muss, Google war unser Freund und nicht unser Todfeind früher.
00:37:50: Wie wir das immer früher geglaubt haben weil Google uns zumindest noch verlinkt hat oder verlinkte.
00:37:57: Und dass JGPD uns natürlich nicht bemerkt aber vielleicht finden wieder auch Kooperationsmöglichkeiten ist ein kleines Land kleiner Markt ganz schwierig dann damit zu bekommen Reichweitenverlust, denn natürlich beginnen die gerade.
00:38:18: Nur jetzt ist es für da also konkret die Presse nicht so ein Riesendema wie das schon bei anderen Titeln davor sein wird weil wir haben keine reichweiten Clickbait-Strategie.
00:38:29: Ist das nicht insofern eine Chance Google Zero?
00:38:32: Wie Sie sagen dass man sich einfach darum kümmert, dass man sein eigenes digitales Ökosystem aufbaut ohne dass man abhängig ist von
00:38:42: Das wäre ein schönes, fast Andreas-Bablerhaftes Denkomotel.
00:38:48: Nur Verzeihung!
00:38:49: Man braucht oben von einem Richter damit Leute User vorbeischwimmen und vielleicht sich entscheidenden Abo abzuschließen.
00:38:58: Wir können ja wieder analog irgendwie auf der Straße versuchen mit Zettelaktionen auch was digitales zu verkaufen.
00:39:03: nur das wird dann nicht gehen.
00:39:07: also ohne eine bestimmtes Grundrauschen schwierig.
00:39:11: Social Media zeigt, dass
00:39:14: veränderte
00:39:15: Nutzungsverhalten mit Zielgruppen informieren sich nicht mehr in klassischen Medien.
00:39:19: In klassischer Zeitung zieht man im Titel einen verlegerische Herkunft Informationen über YouTube, TikTok.
00:39:28: wird es traditionelle Medien von legerischer Herkünfte überhaupt noch brauchen für diese Nachwachsenden-Penzilgruppe?
00:39:37: bei der Presse begonnen haben?
00:39:40: in den antiken, neunziger Jahren hat der damalige Chefredakteur Andreas Unterberger immer wieder kleine Gruppen für Numerian-Redakteure und Redaktionen zusammengeholt.
00:39:52: Wie können wir die Jungen erreichen?
00:39:53: wie können wir uns den Kopf zerbrauchen?
00:39:56: wie das gehen könnte dass sie zu einer Zeitung mit der Pressemene greifen?
00:40:01: Und so richtig hundert Prozent ist es nie gelungen.
00:40:04: vielleicht kommt die Presse als Marke erst wenn man ein Mittelelter wird.
00:40:07: Das könnte sein.
00:40:08: Vielleicht kommen Zeitungsmarken noch eher später, vielleicht merken auch nur mit der Erfahrung nach der Konsumation von viel Fake News zu sagen okay man sucht dann doch eine Marke die man sich verlassen kann.
00:40:22: das ist zumindest meine Hoffnung.
00:40:23: also ja es wirkt solche markenverlägerische Herkunft geben aber diese Marken werden sich viel stärker überlegen müssen, was sie tun und was sie anbieten soll heißen.
00:40:35: Die Idee einer Vollabdeckung in den klassischen Ressorts von Sport bis Politik, die alles abjagen und quasi dokumentieren oder näher bringen, was in den letzten acht bis vierzehn Stunden passiert ist?
00:40:51: Nein sicher nicht!
00:40:53: Aber wenn das Thema Rechtes, das Thema Politik, dass Thema Hochkultur Das Thema Theater und Oper, das Thema Wirtschaft folgen.
00:41:02: Das zentrale Thema der Presse.
00:41:04: Natürlich wird es da die Markepresse geben und diese Themen beackern und recherchieren und drüberschreiben und kommentieren nur wie sie's dann ausspielt über ein Stück teures Papier oder digitales Newsletter oder im Podcast wie hier – das ist ja dem Journalismus egal!
00:41:26: TikTok oder Social Media-Verbot für unter vierzehn Jahre, finde ich das richtig.
00:41:30: Das
00:41:30: tut mir ganz schwer, weil ich immer ein Verbruchsgegner bin, aber als Vater von drei Töchtern habe ich meine Sympathien dafür.
00:41:38: Es sind fast schon am Ende vielleicht noch reiner Nürburgr.
00:41:42: persönlich... Wenn
00:41:43: Sie das wissen?
00:41:44: Ja, wir wollen das wissen!
00:41:45: Ich glaube
00:41:46: es ist immer eigentlich
00:41:47: so.
00:41:47: Wie schwer war der Wechselpunkt Journalisten zum Geschäftsführer?
00:41:50: Einmal Retour und wieder Retour?
00:41:52: Gar
00:41:52: nicht, weil ich ja vorher auch schon Geschäftsführer war in der Presse.
00:41:57: Gebärmse mit Herr Weglanger, der jetzt davorstand wurde und vor dem SIO war, nämlich eben nachgefolgt und abends wieder in dieser Konstellation mit ihm zusammen.
00:42:06: Insofern ist das für mich kein großer Unterschied.
00:42:09: Das einzige Unterschied ist dass ich nicht mehr zusätzlich noch Chefredaktor bin, wo es eine ziemlich heftige Belastung damals war.
00:42:15: also... Der Unterschied von der Pressee, der nicht ganz freiwillig war zur Krone, der war größer.
00:42:21: Weil das war ein anderes Medium und da waren meine Management-Ideen oder Vorschläge amt... War keine so dran interessiert ehrlich gesagt.
00:42:29: Sondern wollte man halt nur Journalismus!
00:42:32: Das war quasi für mich also deswegen was war das der größere Change?
00:42:37: Aber findet Ihnen das Scheiben schon
00:42:39: Journalismus?!
00:42:40: Ja natürlich!
00:42:41: Ich hab gesehen Sie machen auf LinkedIn eine Abstimmung worüber sie in Zukunft
00:42:44: schreiben.
00:42:44: Auf LinkedIn?
00:42:45: Ja ja Aber nur
00:42:48: flinkt.
00:42:48: Ja,
00:42:49: eine Hobbyübung wie von allen.
00:42:52: Das ist diese Art von... Was ist das?
00:42:56: Manchmal der Esoterik und einigen PR-Fingerübungen macht Spaß dafür, dass es da ist kein Geschäftsmodell.
00:43:05: Es
00:43:05: gibt aber trotzdem immer wieder Rückfälle.
00:43:07: ich nenne jetzt die Meisterklasse, die sehr viel diskutieren worden ist und das vorerst richtig auszudrücken für alle, die es nicht wissen Sie haben ein Interview mit Alexander Wucklitz gemacht, der serbische Präsident.
00:43:17: Mit etwas autokratischen Zügen und es sind dann vorgebracht, dass das ein sehr weiches Interview war.
00:43:21: Es hat sogar einen Protest innerhalb der Redaktion gegeben.
00:43:24: Was ist das für ein Format?
00:43:26: Und wird's das in Zukunft noch
00:43:27: lieben?
00:43:28: Diese Meisterklasse Teil eins war keine Meisterleistung muss man mal ganz sagen.
00:43:33: An und für sich wirds das schon geben.
00:43:35: die Grundidee ist da ich hier Geschäftsführer bin und vor allem auch freundheitlich für die Finanzierung dieses Hauses zu kämpfen.
00:43:45: War die Idee unserer Agentur, stand aber alle schon im Standard war die Idee zu sagen wir haben einen Sponsor der finanziert Interviews mit CEOs und bestimmten alt neue Politikern
00:44:02: und
00:44:03: das mache ich und dafür bekommt die Presse auch Geld Und das sind wir am Konzipieren, aber konkret was es dann sein wird kann ich Ihnen jetzt leider auch nicht sagen.
00:44:13: Es gibt noch keine konkreten Gäste.
00:44:17: Sie im Gespräch, aber nein noch nicht.
00:44:19: Aber
00:44:20: ich hab's richtig verstanden, die sind bezahlte Intuos?
00:44:22: Nicht von Herrn Wutsch ist sondern damals bis kein Geld geflossen habe, Zukunft soll Geld fließen... ...aber nicht dafür dass sich dann Herrn Regierungschef Intervöder dafür Geld losgibt Herr Kantmoner, sondern dass er seine Sponsor gibt ein Unternehmen an das sozusagen sieben solcher Folgen finanziert und die für ich dann.
00:44:39: Das war aber dann kein sehr gelungener Einstatt, wie du
00:44:42: sagst.
00:44:42: Habe ich aktuell gerade gesagt Luft nach oben?
00:44:44: Das heißt, es
00:44:45: bringt so ein Bild kann es nur besser werden was die meisten der Klasse
00:44:50: betrifft.
00:44:51: Ja das sage ich danke für das Gespräch.
00:44:52: Ich danke!
00:44:53: Rheinern Oberg vielen Dank für Ihre Zeit und das aufschlussreiche Gespräch und allen Zuhörerinnen Danke fürs dabei sein.
00:45:00: Folgen Sie uns auf der Podcast-Plattform ihrer Wahl und lassen sie uns eine Bewertung da.
00:45:05: Bis zum nächsten Mal.
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